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Werbefilm, Imagefilm oder Produktfilm – Same same, but different?

Werbefilm, Imagefilm oder Produktfilm

Same same, but different?

Jedes junge Unternehmen gelangt irgendwann an den Punkt, da es sein Produkt der breiten Öffentlichkeit vorstellen will. Doch wie soll man in einer Zeit der Informationsflut aus der Masse herausstechen und potentiellen Kunden im Kopf bleiben? Immer mehr Start-Ups, aber auch alt-eingesessene Unternehmen, gehen den direkten Weg über die Sozialen Medien und fahren eine Kampagne, um sich und ihr Produkt zu präsentieren. Das Herzstück dieser Kampagnen ist fast immer ein Video, welches entweder das Produkt oder die Firma kurz und knapp darstellt. Doch was für Arten von Videos, die zu einer jeden PR-Strategie gehören sollten, gibt es eigentlich?

Im Folgenden möchte zaunfilm die drei wichtigsten Tools des Videomarketings vorstellen: den Unternehmensfilm (auch Imagefilm oder Corporate Video genannt), den Produktfilm und den klassischen Werbefilm.

 

Der Imagefilm

Immer noch der Klassiker unter den Gewerbefilmen, dient der Imagefilm nicht dazu nur ein Produkt vorzustellen und zu erläutern, sondern eher dazu, das – wie der Name vermuten lässt – Image und den Ethos der Firma herauszustellen. Hierbei sollen Informationen über die Firma, ihre Mitarbeiter und Geschichte, sowie ihre Ziele übermittelt werden. Natürlich sollen auch positive Emotionen im Zuschauer geweckt werden, die dieser mit dem Unternehmen und deren Marken verbindet.

 

Der Produktfilm

Der Produktfilm dient zur Vorstellung eines bestimmten Produktes, dessen Funktionsweise und besonderen Merkmalen. In einer Zeit, in der immer mehr Produkte ausschließlich über Online-Shops vertrieben werden, hat der Produktfilm immens an Bedeutung gewonnen. Der Möglichkeit das Produkt selbst anzufassen und zu inspizieren in der digitalen Welt beraubt, zeigt der Produktfilm den Artikel in klaren Bildern von allen Seiten, stellt die Funktionen vor und erläutert seine Vorteile. Aufgrund der informativen Natur des Produktfilms, sind Emotionen hierbei zweitrangig. Beispiele großer Konzerne zeigen allerdings, dass der Produktfilm durch Stückelung in Teaser, die noch nicht alles preisgeben, durchaus auch Spannung erzeugen und Vorfreude wecken kann.

 

Der Werbespot

Anders als die beiden zuvor genannten Arten, hat der Werbefilm oder Werbespot größere kreative Freiheit. Beim Werbefilm steht das storytelling im Vordergrund, mit dem Interesse an der Firma oder einem Produkt geweckt werden soll. Ein erfolgreicher Werbefilm kann zwar, muss aber keinen offensichtlichen Bezug zum beworbenen Produkt haben. Viel wichtiger ist es, dass dem Zuschauer durch Witz oder Pathos die Marke im Kopf bleibt und der Film womöglich über die Sozialen Medien mit Freunden geteilt wird. Denn alles, was zählt, sind die Emotionen, die durch Bilder, Musik und Story geweckt werden.

 

Was kostet die Welt?

Die drei Arten von Filmen für den perfekten Produktstart haben also alle ihre Vorteile und funktionieren auf verschiedenen Ebenen. Besonders für junge Unternehmen ist aber auch immer der Preis ein entscheidendes Kriterium. Obwohl es keine pauschalen Aussagen geben kann, die in jedem Fall zutreffen, kann man übergreifend festhalten, dass ein Werbefilm teurer ist, als ein Produkt- oder Imagefilm. Grund hierfür ist, dass bei Produkt- und Imagefilm bis zu einem gewissen Grad das zu Zeigende bereits vorgegebene ist: das Produkt, die Firma, die Angestellten. Für den Werbefilm muss jedoch häufig eine bestimmte Location gebucht, Schauspieler engagiert und ein Drehbuch, ggf. sogar ein Storyboard erstellt werden. Zwar gibt es Möglichkeiten auch hier kostengünstig zu arbeiten, dies hängt aber vom Konzept des Films ab. Dafür ist die Reichweite eines Werbespots oft größer, da dieser bei guter Umsetzung über die Sozialen Medien geteilt wird.

Sicher ist jedoch eins: ob Werbefilm, Imagefilm oder Produktfilm – zaunfilm ist der perfekte Partner für Ihre Videoproduktion!

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