zaunfilm auf der BED-Con 2017

zaunfilm auf der BED-Con 2017

Am vergangenen Donnerstag war es wieder so weit: die BED-Con, kurz für Berlin Expert Days Konferenz, hieß für zwei Tage Java-Interessierte aus Berlin und ganz Deutschland in der Urania willkommen. Zum bereits 7. Mal fand die Konferenz für alles rund um Java, Java EE, JavaScript und NoScript statt. Das ansprechende Programm reichte von Themen wie MicroServices und Stateless Architekturen über Quantenmechanik zu Cyber Security. Auch einen Talk zum „sprechenden Kickertisch“ war unter den über 50 Vorträgen zu finden.

Stand by zaunfilm

Als offizieller Medienpartner der BED-Con und der Urania war zaunfilm zum ersten Mal mit einem eigenen Stand vertreten. Angezogen durch Give-Aways, wie eigens für das Berliner Startup kreierte Pralinen und Kugelschreiber, konnten schaulustige Entwickler sich auf großem Bildschirm von der Arbeit der Filmproduktion überzeugen. Der eine oder andere Gründer war angetan vom Angebot an Imagefilmen. Teilnehmer von etablierten Firmen waren besonders interessiert an der Möglichkeit, neue Mitarbeiter mithilfe von Recruitment Videos zu erreichen.

zaunfilm Filmproduktion „in the field“

Auch durften wir die BED-Con wieder videografisch begleiten und die Atmosphäre voll spannender Gespräche, zukunftsweisender Vorträge und brückenbildendem Networking festhalten. Dabei machte sich die Erfahrung, die zaunfilm auf zahlreichen Kongressen und Konferenzen in ganz Deutschland und Europa gesammelt hat, schnell bezahlt. Und unser hochwertiges Equipment zog den einen oder anderen Blick auf sich.

Alles hat ein Ende

Nach zwei intensiven Tagen war die BED-Con 2017 am Freitag Nachmittag wieder einmal vorbei und alle konnten ihre Taschen mit Visitenkarten, Give-Aways und neuen Ideen packen und ins Wochenende ziehen.
zaunfilm freut sich sehr auf nächstes Jahr und hofft viele bekannte Gesichter wiederzusehen.

Jobs in der Filmproduktion

Jobs in der Filmproduktion

Die Leinwand wird schwarz, der Abspann läuft.
Und läuft. Und läuft.
Bei großen Hollywood-Produktionen scheint es oft, als würde die Einwohnerschaft einer mittelgroßen Kleinstadt an einem Film mitarbeiten. Doch welche Jobs gibt es bei kleinen, agilen Filmproduktionen, die z. Bsp. Imagefilme und Recruitment Videos produzieren?

Die Digitalisierung des Filmprozesses hat viele Veränderungen mit sich gebracht: die Technik wurde kleiner, günstiger und somit für mehr Menschen zugänglich. Wo es früher noch schwerer Filmrollen, großer Apparaturen, Zeichentischen und allerlei anderem Werkzeug bedurfte, reicht heute eine hochwertige Digitale Videokamera (z.Bsp. eine Spiegelreflex- oder Systemkamera) und ein leistungsstarker Computer, um Schnitt, Animation und Soundmixing zu bewerkstelligen. So gibt es heute den Job des Videographen, der alle Aufgaben der Videoproduktion übernimmt. In den meisten Fällen arbeiten natürlich dennoch Teams an einem Film. Im Folgenden stellen wir euch die wichtigsten Aufgaben bei der Filmproduktion vor.

Vorbereitung

Konzept / Creative Direction

Bevor das erste Mal auf „record“ gedrückt wird, muss schon einiges an Arbeit geleistet werden. Besonders bei Imagefilmen oder Recruitment Videos, sowie jeder Art von Werbefilm, wird zunächst ein Konzept erstellt. Das ist die Story, die der Film erzählen soll und wie diese umgesetzt wird. Je nach Komplexität wird in diesem Schritt auch ein Storyboard gezeichnet, bei dem jede Einstellung als simple Skizze festgehalten wird.

Projektleitung

Die Projektleitung ist die Schnittstelle zwischen Kunde und Kreativteam. Sie hält alle Fäden zusammen und hält den Überblick vor, während und nach dem Dreh.

Produktion

Kamera

Das Herzstück der videografischen Arbeit ist die Kameraführung. Ob auf einem Schulterstativ, einem Dreibein oder in der Hand gehalten – die Aufgabe der Kameraperson ist es, das Geschehen oder eine gestellte Szene bestmöglich festzuhalten. Das Know-How der Kameratechnik ist dabei ebenso wichtig, wie ein gutes Auge für spannende Bildkompositionen.

Ton

Schlechte Tonqualität ist oft das erste, was dem Zuschauer (wenngleich oft unbewusst) auffällt und so dazu führt, dass die Qualität eines Films als schlecht eingestuft wird. Daher ist es wichtig, dass der Ton korrekt aufgenommen wird. Im Bestfall gibt es eine Person, die sich nur um das Recording kümmert. Ist das nicht möglich, können Kamera und Ton auch von derselben Person gemacht werden. Dann wird ein Mikrofon auf der Kamera befestigt, welches simultan zum Bild den Ton aufnimmt. Bei Veranstaltungen mit Mikrofonierung besteht auch die Möglichkeit, diese direkt von der Anlage abzugreifen, um so einen klaren Sound zu garantieren.

Regie

Ein Regisseur oder eine Regisseurin ist zum einen wichtig, wenn Szenen erarbeitet werden müssen. Er oder sie bestimmt, wie die Darsteller das Skript interpretieren und wie, in Absprache mit der Kameraperson, die Szene gefilmt wird. Doch auch beim dokumentarischen Dreh oder in Interviewsituation kann der Regisseur/die Regisseurin den Tenor vorgeben, um ein gewünschtes Ergebnis zu erzielen.

Postproduktion

Schnitt

Wenn alles „im Kasten“ ist, geht es an den Schnitt. Kunden unterschätzen häufig die harte Arbeit, die in diesem Arbeitsschritt steckt. Dabei kann ein 60-sekündiger Eventfilm genauso aufwändig sein, wie eine einstündiger Key Note. Im Schnitt wird im Einklang mit der Musik und den Bildern die Story erzeugt, die den Zuschauer fesselt und Emotionen hervorruft.

Sound

Während es bei Eventfilmen oft keine zusätzlichen Geräusche, auch Sound Effects (kurz: SFX) genannt, gibt, wird bei inszenierten Filmen oft ein komplexerer Soundmix aus Dialog, SFX und Musik erstellt. Dieser wird auf den fertig geschnittenen Film gemischt und stellt ein perfektes Hörerlebnis sicher.

Grafik

Trockene Informationen können durch eine passende Grafik aufgelockert und spannender verpackt werden. Dabei ist ein kreativer Kopf und ein gutes visuelles Verständnis ebenso wichtig, wie Kenntnis der einschlägigen Software wie Adobe Illustrator, Photoshop und InDesign.

Werbefilm, Imagefilm oder Produktfilm – Same same, but different?

Werbefilm, Imagefilm oder Produktfilm

Same same, but different?

Jedes junge Unternehmen gelangt irgendwann an den Punkt, da es sein Produkt der breiten Öffentlichkeit vorstellen will. Doch wie soll man in einer Zeit der Informationsflut aus der Masse herausstechen und potentiellen Kunden im Kopf bleiben? Immer mehr Start-Ups, aber auch alt-eingesessene Unternehmen, gehen den direkten Weg über die Sozialen Medien und fahren eine Kampagne, um sich und ihr Produkt zu präsentieren. Das Herzstück dieser Kampagnen ist fast immer ein Video, welches entweder das Produkt oder die Firma kurz und knapp darstellt. Doch was für Arten von Videos, die zu einer jeden PR-Strategie gehören sollten, gibt es eigentlich?

Im Folgenden möchte zaunfilm die drei wichtigsten Tools des Videomarketings vorstellen: den Unternehmensfilm (auch Imagefilm oder Corporate Video genannt), den Produktfilm und den klassischen Werbefilm.

 

Der Imagefilm

Immer noch der Klassiker unter den Gewerbefilmen, dient der Imagefilm nicht dazu nur ein Produkt vorzustellen und zu erläutern, sondern eher dazu, das – wie der Name vermuten lässt – Image und den Ethos der Firma herauszustellen. Hierbei sollen Informationen über die Firma, ihre Mitarbeiter und Geschichte, sowie ihre Ziele übermittelt werden. Natürlich sollen auch positive Emotionen im Zuschauer geweckt werden, die dieser mit dem Unternehmen und deren Marken verbindet.

 

Der Produktfilm

Der Produktfilm dient zur Vorstellung eines bestimmten Produktes, dessen Funktionsweise und besonderen Merkmalen. In einer Zeit, in der immer mehr Produkte ausschließlich über Online-Shops vertrieben werden, hat der Produktfilm immens an Bedeutung gewonnen. Der Möglichkeit das Produkt selbst anzufassen und zu inspizieren in der digitalen Welt beraubt, zeigt der Produktfilm den Artikel in klaren Bildern von allen Seiten, stellt die Funktionen vor und erläutert seine Vorteile. Aufgrund der informativen Natur des Produktfilms, sind Emotionen hierbei zweitrangig. Beispiele großer Konzerne zeigen allerdings, dass der Produktfilm durch Stückelung in Teaser, die noch nicht alles preisgeben, durchaus auch Spannung erzeugen und Vorfreude wecken kann.

 

Der Werbespot

Anders als die beiden zuvor genannten Arten, hat der Werbefilm oder Werbespot größere kreative Freiheit. Beim Werbefilm steht das storytelling im Vordergrund, mit dem Interesse an der Firma oder einem Produkt geweckt werden soll. Ein erfolgreicher Werbefilm kann zwar, muss aber keinen offensichtlichen Bezug zum beworbenen Produkt haben. Viel wichtiger ist es, dass dem Zuschauer durch Witz oder Pathos die Marke im Kopf bleibt und der Film womöglich über die Sozialen Medien mit Freunden geteilt wird. Denn alles, was zählt, sind die Emotionen, die durch Bilder, Musik und Story geweckt werden.

 

Was kostet die Welt?

Die drei Arten von Filmen für den perfekten Produktstart haben also alle ihre Vorteile und funktionieren auf verschiedenen Ebenen. Besonders für junge Unternehmen ist aber auch immer der Preis ein entscheidendes Kriterium. Obwohl es keine pauschalen Aussagen geben kann, die in jedem Fall zutreffen, kann man übergreifend festhalten, dass ein Werbefilm teurer ist, als ein Produkt- oder Imagefilm. Grund hierfür ist, dass bei Produkt- und Imagefilm bis zu einem gewissen Grad das zu Zeigende bereits vorgegebene ist: das Produkt, die Firma, die Angestellten. Für den Werbefilm muss jedoch häufig eine bestimmte Location gebucht, Schauspieler engagiert und ein Drehbuch, ggf. sogar ein Storyboard erstellt werden. Zwar gibt es Möglichkeiten auch hier kostengünstig zu arbeiten, dies hängt aber vom Konzept des Films ab. Dafür ist die Reichweite eines Werbespots oft größer, da dieser bei guter Umsetzung über die Sozialen Medien geteilt wird.

Sicher ist jedoch eins: ob Werbefilm, Imagefilm oder Produktfilm – zaunfilm ist der perfekte Partner für Ihre Videoproduktion!

Autodesk: OTx 2017 in Berlin

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Autodesk: OTx 2017 in Berlin

2000 Personen, vom VFX Artist bis hin zum Marketing Manager, treffen auf einem Event aufeinander – und das Team von zaunfilm befindet sich mitten im Geschehen. Der Schauplatz des Ganzen: Die alljährliche One Team Extension, veranstaltet von dem renommierten Software Unternehmen Autodesk. Vom 18. bis 20. April fanden erneut zahlreiche Mitarbeiter sowie Partner der Firma zur OTx Reseller Conference im ESTREL Hotel & Conference Center Berlin, dem größten und modernsten Kongresszentrum der Metropole, zusammen. Was allerdings ist bzw. macht Autodesk? Und welche Rolle spielte zaunfilm bei der OTx 2017 in Berlin?

 

Eventfilm mit zaunfilm

Sie glauben, Sie seien Autodesk nie im Leben begegnet? Falls Sie bislang kein architektonisches Meisterwerk bestaunen durften, kein Smartphone verwendet haben oder nicht in den Genuss eines großartigen Filmes gekommen sind, dann liegen Sie vermutlich richtig. Der US-amerikanische Entwickler für digitales 2D- sowie 3D-Design stellt Software her, welche für verschiedenste Bereiche – ob Unterhaltungsbranche oder Bauwesen – in Gebrauch genommen wird.

Jedes Jahr organisiert die Firma die OTx, kurz für One Team Extension Reseller Conference für den EMEA Raum, als Erweiterung der jährlich stattfindenden One Team Conference in den USA. Vertreter der Branche, aus den verschiedensten Ecken Europas, des Nahen Ostens und Afrika angereist, blicken auf der mehrtägigen Konferenz gemeinsam in die Zukunft der Visualisierung. Dabei tauschen sie sich unter anderem über die Ideen und Pläne von Autodesk aus und halten interessante Vorträge. 2017 fungierte zudem das Experience Center als „Meeting Point“ für die Teilnehmer. Sponsoren stellten ihre Produkte vor und man erhielt die Chance, Autodesk-Spezialisten seine Fragen zu stellen. Gegen Mittag öffnete das Center seine Türen. Noch am selben Tag präsentierte man der Menschenmenge, versammelt im Hotel, den erschaffenen Eventfilm, in welchem eine Vorstellung des Experience Centers erfolgte.

 

„A pleasure working with you“

Wenige Stunden trennten das Filmen der Videoproduktion von seiner Vorführung. Mehrere Stunden über wurde dafür gedreht, um das Material letztendlich auf 90 Sekunden zusammenzuschneiden. Direkt vor Ort war die Filmproduktion vor einem 2000 Personen-Publikum zu bewundern. Wie funktionierte das? zaunfilm machte es möglich – und das ohne die Zeit anhalten zu müssen. Mit einem äußerst flexiblen, produktiven Team gibt es nahezu nichts, was einem nicht gelingt. Das richtige Maß an Team Power ist nämlich das A und O. John Goodman, Channel Development Advisor, bezeichnete die Videoproduktion sowie Zusammenarbeit mit zaunfilm als „a great experience“.

Sie möchten, ebenso wie die Zuschauer, sich von unserem Eventfilm beeindrucken lassen? Das Video ist hier zu sehen.

Filmproduktion für Ihr Unternehmen erwünscht? Nehmen Sie Kontakt auf mit zaunfilm –  Ihr Spezialist für Videoproduktionen.

Jedes Jahr organisiert die Firma die One Team Extension Reseller Conference (einmal im Jahr in den Vereinigten Staaten, einmal im Jahr in Europa).

Imagefilm – Die 5 Top-Gründe

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Die 5 Top-Gründe einen Imagefilm produzieren zu lassen

Imagefilme als Schlüssel zum Erfolg? Wir sagen Ihnen, weshalb sie Ihrem Unternehmen helfen.

In Zeiten globaler Wirtschaft mit einer Vielzahl von Konkurrenten ist die Präsentation eines Unternehmens von essentieller Wichtigkeit. Um aus der Masse herauszutreten, bedarf es moderner Methoden, um potentielle Kunden von sich zu überzeugen. Video-Marketing spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.

Was ist ein Imagefilm?

Ein Imagefilm gestattet dem Kunden einen Blick hinter die Kulissen. Er bietet die Möglichkeit die Unternehmensidentität und die dahinterstehende Firmenstruktur zu präsentieren. Eine Videoproduktion auf der Homepage versorgt den Zuschauer schnell und unkompliziert mit den wichtigsten Informationen. Man gewinnt das Vertrauen der Kunden, indem man mit einem professionell gedrehten Imagefilm ein positives Gefühl beim Betrachter auslöst.

Wieso einen Imagefilm einbinden?

1. Videos werden zur Norm

Laut einer Statistik von Google planen über 70% der Unternehmer in Zukunft noch stärker auf Videos zu setzen und schauen gewerbliche Videos wenigstens einmal pro Woche. Eine gute Videoproduktion bietet deshalb bei der Suche nach neuen Geschäftspartnern und Sponsoren einen wertvollen Vorteil. Aus diesen Gründen stellt ein Imagefilm besonders im B2B-Kontext ein wichtiges Instrument des Video-Marketings dar. Er ist die moderne Visitenkarte eines Unternehmens.

2. Brand Building und im Gedächtnis bleiben

In einem Imagefilm erzählen Sie, wer Sie sind und was Sie auszeichnet.  Im effektiven Content-Marketing eignen sich Videos besser als jede andere Art der Präsentation zur Erläuterung Ihrer Vision, Mission und Unternehmenswerte. Mit einer kreativen Storyline bleibt Ihre Marke im Gedächtnis des Zuschauers. Die Steigerung des Bekanntheitsgrades der eigenen Firma eröffnet zudem langfristig neue strategische Möglichkeiten der Unternehmensentwicklung.

3. Zum Viralen Hit werden

Apropos kreative Storyline: Ein einzigartiger Imagefilm mit außergewöhnlichem Konzept prägt sich nicht nur im Kopf des einzelnen Zuschauers ein. Das Video wird auf Social Media Kanälen geliket und mit anderen geteilt. In einer Welt der Digitalisierung schafft es ein Imagefilm mit aufregender Geschichte im Eiltempo rund um den Globus.

4. Bewerber beeindrucken und anziehen

Bewerber wollen von Unternehmen, in denen sie später arbeiten werden, begeistert werden. In einem Imagefilm stellt man sich vor und spiegelt das Herz der Firma wider. Unter dem Publikum können Menschen sitzen, die sich mit dem Unternehmensbild identifizieren und Teil der Gemeinschaft werden wollen. Man gewinnt Charaktere, die genau zu einem passen.

5. Gesteigerte Conversion-Rate und geerntete SEO Früchte

Unternehmen mit einem guten Imagefilm erzielen im Gegensatz zu Firmen ohne Video Content eine um 80% höhere Conversion Rate. Weiterhin können sie eine bessere Position im Google Ranking erreichen. Dadurch werden sie im Internet schneller gefunden. Kurz gesagt: Imagefilme versprechen eine höhere Verweildauer und mehr Klicks.

Warum sind Videos so effektiv?

Eine Erklärung scheint schwierig, ist jedoch sehr einfach. Dahinter stecken die Sinneswahrnehmung und die Psychologie des Menschen. Das Gehirn versteht und verarbeitet visuelle Wahrnehmungen fast 60.000 mal schneller als reinen Text und speichert etwa die Hälfte aller visuellen Reize, wohingegen nur ungefähr 10% von dem hängen bleibt, was man liest oder hört.

Audiovisueller Content wird vom Betrachter also entsprechend anders aufgenommen und verarbeitet als z.B. Artikel, die nur Text und Bilder enthalten. Das eröffnet weitreichende Möglichkeiten der Videoproduktion. Mit einer guten dramaturgischen Gestaltung, professioneller Montage und der richtigen Vertonung lässt sich beim Zuschauer auf einfache Weise der gewünschte Effekt erzielen und eine emotionale Bindung zum Unternehmen herstellen.

Sind Sie von den Argumenten überzeugt? Dann stellen Sie hier eine Anfrage und lassen Sie Ihren Imagefilm erstellen.